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Was ist Meditation?

Zu meditieren bedeutet ein Date mit deiner Seele zu haben.

Meditieren macht nachweislich gesund, glücklich und leistungsfähig. Wer damit starten will, braucht nur seinen Atem und ein paar Minuten seiner Zeit. Probiere es einfach mal aus, sage innerlich beim einatmen "Sat" und beim Ausatmen "Nam".  

Wie Meditation wirkt, welche Formen es gibt und wie du sofort loslegen kannst, erfährst Du auf meinen Blog. Die Heilkraft der Meditation ist schon seit tausenden von Jahren bekannt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Heilkraft der Meditation und beweisen, wie diese positiv auf unsere Gesundheit und unser Gehirn wirkt. Regelmäßige Meditationsübungen verändern die Hirnstruktur und die Schaltkreise für Emotionen und Gedanken werden neu vernetzt.

 

Wir dürfen die Entscheidung für unseren ganz eigenen authentischen, selbstbestimmten und positiven Lebensweg treffen. Die Meditation kann uns hier ein guter, treuer Begleiter und Freund sein, um sich aus schwierigen Prozessen zu lösen und um wieder in die eigene Kraft und Selbstwahrnehmung zu kommen. Unsere Sinne und unsere Wahrnehmungen werden durch die bewusste Beobachtung in der Stille, im Hier und Jetzt sein, geschärft. Wir können die Meditation überall ganz easy ohne große Vorkenntnisse und ohne Leistungsdruck praktizieren. 

 

Das Konzept der Achtsamkeit stammt aus dem Buddhismus. Die Achtsamkeit ist eine Haltung, die allen Meditationen zu Grunde liegt. Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein – und zwar nicht nur körperlich, sondern auch mental.

 

Der Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn gilt als Vater der modernen Achtsamkeitspraxis in den westlichen Kulturen. Kabat-Zinn lehrte an der University of Massachusetts und entwickelte Ende der 1970er Jahre das medizinische Achtsamkeitstraining MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction), was Stressbewältigung durch Achtsamkeit bedeutet.

Nichts ändert sich, bis man sich selbst und seine Energie ändert

und dann ändert sich alles.